{"id":181,"date":"2017-06-25T00:00:00","date_gmt":"2017-06-24T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/frappieren.de\/?p=181"},"modified":"2022-06-23T09:31:41","modified_gmt":"2022-06-23T07:31:41","slug":"nach-der-op-ist-vor-der-op","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/frappieren.de\/en\/2017\/06\/25\/nach-der-op-ist-vor-der-op\/","title":{"rendered":"&#8222;Nach der OP ist vor der OP&#8220;"},"content":{"rendered":"<p>Samstag, den 03.06.2017<\/p>\n\n\n\n<p>Ich wurde wach. Nicht langsam d\u00e4mmrig, wie ich es vermutete. Ich war wach. Fit. Gut beisammen. Ich h\u00f6rte wie eine Krankenschwester etwas vor sich hin murmelte&nbsp;<em>\u2018Chaoten! Alles Chaoten!\u2019<\/em>&nbsp;Ich schaute mich um, das musste wohl der Aufwachraum sein. Die netten Leute, die mich hier so unsanft reingeschoben haben, sind grad raus. Also frag ich die aufgebrachte Schwester was los sei, sie bekommt einen Schreck, wundert sich, dass ich schon munter bin, da erz\u00e4hlt sie mir von der Terroeverdachtsmeldung bei&nbsp;<em>Rock am Ring,<\/em>&nbsp;fragt ob ich davon nichts geh\u00f6rt hab. Ich erkl\u00e4rte ihr, dass ich bis eben auf dem OP Tisch lag, da d\u00e4mmerte es ihr auch. Davon kann ich nichts wissen. Also erkl\u00e4rt sie mir was los war, nur folgen kann ich ihr nicht. Je mehr ich mich konzentrierte, desto schwieriger wurde es und umso mehr musste ich mich konzentrieren. Ein Teufelskreis. Kurz darauf wurde ich auch schon abgeholt und auf die Intensivstation gebracht. Sch\u00f6n war es dort. \u00dcberall ein fr\u00f6hliches Gepiepse und lebensbejahende Schmerzenschreie von dementen Oatienten, die nicht wissten wo sie sind. Zwischendurch wurden Bettpfannen verteilt, was ich dankend ablehnte. Essen durfte ich noch immer nichts. Nach langer Diskussion bekam ich Tee, drei Scheiben Zwieback und drei Scheiben Kn\u00e4ckebrot. Toll. Sp\u00e4ter stand eine \u00fcberm\u00e4\u00dfig gl\u00fcckliche Schwester an meinem Bett.&nbsp;<em>\u201cHerr R., ich hab tolle Nachrichten f\u00fcr Sie!\u201d<\/em>&nbsp;strahlte sie vor Gl\u00fcck.&nbsp;<em>\u201cIch darf nachhause?!\u201d<\/em>&nbsp;strahlte ich zur\u00fcck.&nbsp;<em>\u201cNeeeiiiin!\u201d<\/em>&nbsp;lachte sie. Keine Ahnung was ich so lustiges gesagt hatte.&nbsp;<em>\u201cWir haben mit dem Chefarzt gesproche und Sie d\u00fcrfen jetzt wieder Vollkost essen.\u201d<\/em>&nbsp;Ok, das waren gute Nachrichten, mein Magen hing schon bis zum Boden.&nbsp;<em>\u201cSuper! Immer her damit, ich hab Kohldampf! Was gibt es denn?\u201d<\/em>&nbsp;Da lacht sie schon wieder.&nbsp;<em>\u201cNichts! Abendessen gibt\u2019s erst 18 Uhr.\u201d<\/em>&nbsp;Nach einiger Zeit der \u00dcberredubgsversuche bekam ich dann zumindest noch ein paar Scheibchen Zwieback. Damit hielt ich den Magen bis zum Abendessen halbwegs bei Laune. Immer wieder traten andere \u00c4rzte an mein Bett. Pr\u00fcften meine Vitalwerte. Schauten mich fragend an. Einen hab ich wieder erkannt, er erkl\u00e4rte mir vor der OP die Risiken der Narkose und bettelte um Einverst\u00e4ndnis, dass meine Frisur verunstaltet werden darf. Die Frage, ob das alternativlos gemacht werden m\u00fcsse, bejahte er, also verstand ich die Frage nicht. Jedenfalls stand er da, schaute auf meine Monitore wie ich auf den Fernseher. Irritiert. Verwirrt. Verst\u00e4ndnislos. Loef da etwa auch so viel Mist und st\u00e4ndig Werbung?&nbsp;<em>\u201cSie wurden doch gerade erst operiert? Wieso sind Sie denn schon wieder so fit?\u201d<\/em>&nbsp;Gute Idee mich das zu fragen, schlie\u00dflich bin ich der studierte Mediziner und Narkosesoezialist von uns beiden.&nbsp;<em>\u201cWie geht es Ihnen?\u201d<\/em>&nbsp;Ich hab Hunger.<em>&nbsp;\u201cSchmerzen?\u201d&nbsp;<\/em>Bei der Dr\u00f6hnung? Nee, is klaa!&nbsp;<em>\u201cWas macht das Gleichgewicht?\u201d<\/em>&nbsp;Ich liege hier, fest ans Vett verkabelt. Das sag ich dir, wenn ich aufstehen darf! Er sagte mir dann noch, dass er sich bei aller Verwunderung sehr \u00fcber meinen Zustamd freut und dass alles soweit gut verlaufen ist. Das waren schon mal wesentlich mehr Infos, als aus den anderen Wei\u00dfkitteln zu holen war. Versteht mich nicht falsch, die machen dort einen super Job, aber scheinbar wollte mir niemand ein Arztgespr\u00f6ch nach der OP zumuten. Oder es hat stattgefunden und ist mir entfallen, ich kann es wirklich nicht sagen. Zumindest war ich nach der OP stabil, das beste Pferd im Stall, wie es der Nachtpfleger ausdr\u00fcckte. Trotzdem musste ich einen Tag l\u00e4nger als geplant auf der Intensiv bleiben, weil nach der OP eine Hirnblutung entstand. Nicht schlimm. Kann passieren. Muss eben beobachtet werden. An schlaf war jedenfalls nicht zu denken. Nicht bei der Ger\u00e4uschkulisse. Schon gar nicht bei der Ungewissheit. Lief wirklich alles gut? Konnte der Tumor r\u00fcckstandslos entfernt werden? Letzteres konnte mir bis heute niemand sagen, das wird die Zeit zeigen.<\/p>\n\n\n\n<p>Montag, den 05.06.2017<\/p>\n\n\n\n<p>Ich wurde zur\u00fcck auf die Station&nbsp;<em>Pflege Neurochirurgie&nbsp;<\/em>verlegt. Noch immer ans Bett gefesselt, daf\u00fcr sorgte der Katheter, aber auch sie Schwestern. Als diese mir auch eine Bettpfanne aufqzatschen wollten, reichte es mir. Ich wollte das nicht.&nbsp;<em>\u201cNix da! Ich kann mich bewegen. Ich kann zur Toilette gehen. Ich kenn den Weg!\u201d<\/em>&nbsp;\u00dcberzeugt. Ich durfte aufstehen. Eine Schwester nahm den Beutel des Katheters und ich durfte mich erheben. Aufrichten klappte scjon mal ganz gut. Es war wahnsinnig anstrengend und mir wurde schwummrig im Kopf, aber der Wille war st\u00e4rker. Laufen. Allen zeigen, dass ich es kann und dann endlich eine rauchen gehen! Ich rutschte an die Bettkante. Nicht mal nach einem Saufgelage war ich so unkoordiniert und unbeholfen. Die F\u00fc\u00dfe in die Latschen. Beim f\u00fcnften Versuch hatte ich sie dann an. Und aufstehen.&nbsp;<em>\u201cDas klappt schon, ich kann das doch allein!\u201d&nbsp;<\/em>sagte ich leichtsinnig, stand auf und begann unzukippen. Sie Schwester hiekt mich und ich verstand die Welt nicht mehr. Wenn man solche Kleinigkeiten, die man immer als selbstverst\u00e4ndlich sah, pl\u00f6tzlich einfach nicht mehr hinbekommt, ein echt seltsamrs Gef\u00fchl. Also st\u00fctzte mich die Schwester, weil ich partout nicht aufgeben wollte und in 2mm M\u00e4useschrittchen schlurfte ich schwankend Richtung T\u00fcr. Ein echtes Trauerspiel f\u00fcr mich, aber ich musste mich endlich bewegen. Einmal Bad und zur\u00fcck. Ein Weg von insgesamt viellicht 15 oder 20 Metern, dauerte effektiv knapp 20 Minuten. Immerhin schaffte ich den R\u00fcckweg allein, aich wenn ich ein paar Meter eher kroch als lief. Zur\u00fcck ins Bett, den Kopf ablegen, verschnaufen wie nach einem Marathon. Und dann auf\u2019s Neue versuchen. Immer wieder. St\u00fcndlich merkte ich wie es besser klappte. Also hatschste ich einer Schwester hinterher, von der ich wusste, dass sie raucht. Wol\u00f6te, dass sie mich begleitet, falls ich mich doch nicht halten kann, aber&nbsp;<em>\u201cSie sind doch mobil! Wenn sie mir hinterher rennen k\u00f6nnen, dann k\u00f6nnen Sie auch eine rauchen gehen. Ich vertrau Ihnen!\u201d&nbsp;<\/em>Das war doch mal eine Ansage, schnell zur\u00fcck ins zimmer, Kippen holen und die Lunge einr\u00e4uchern! Drei Tage nicht geraucht, ich dachte beim ersten Zug kippe ich aus den Latschen, die ich so m\u00fchevoll angezogen hatte. Falsch gedacht, es schmeckte, tat gut, der Nikotinspiegel stieg langsam wieder. Nach der vierten Zigarette machte ich mich auf den langem R\u00fcckweg und merkte, dass ich zwar nur langsam und schwer voran kam, aber ich war eigenst\u00e4ndig mobil, gut, so mobil wie ein Faultier im Tiefschlaf, aber immerhin! Die Sucht hielt mich am Laufen, wortw\u00f6rtlich. Also lief ich. Und wie ich lief! Ich oendelte immerzu zwischen Raucherzone und Bett. Das beste Training. Mit sichtbaren Fortschritten. Sowas baut einen richtig gut auf!<\/p>\n\n\n\n<p>Dienstag, den 06.06.2017<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin nicht sicher, aber ich glaube am Dienstag sollte ich dann zum Ultraschall des Bauchraums. Niemand wusste wieso, sp\u00e4ter erkl\u00e4rte mir die \u00c4rztin, dass es eine Routineuntersuchung sei, um ein sehr seltenes Syndrom auszuschlie\u00dfen. Dieses kann solche Hirntumore wie den meinen verursachen und w\u00e4rde auch innere Organe mit Zysten &amp; Co. befallen, aber die Wahrscheinlichkeit liegt bei unter einem Prozent, zumal dieser Gendefekt in meiner Familie auch noch nie aufgetreten ist. Jedenfalls wurde der Ultraschalltermin zur\u00fcckgewiesen, keine Kapazit\u00e4ten, die Kollegen der Inneren Medizin sollten das \u00fcbeenehmen. Toll. Umsonst n\u00fcchtern geblieben. Erstmal eine rauchen!&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die folgenden Tage und geschehnisse bringe ich vom zeitlichen Ablauf her nicht mehr in die richtige Reihenfolge, f\u00fcrchte ich. Aber ich versuche einfach mal es halbwegs richtig zusammenzufassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Einige Tage und ein paar andere Untersuchungen sp\u00e4ter also der neue Ultraschalltermin. Ichlag auf der Pritsche, mein Bauch wurde mit kaltem Gel vollgeschmiert, der Arzt drpckte mit dem Ger\u00e4t auf mir rum und schaute konzentriert auf einen Monitor.&nbsp;<em>\u201cWas wird es denn? Junge oder M\u00e4dchen?\u201d&nbsp;<\/em>Mein Humor hat jedenfalls nicht gelitten.&nbsp;<em>\u201cWeder noch.\u201d&nbsp;<\/em>sagte der Arzt und erg\u00f6nzte trocken&nbsp;<em>\u201cZysten.\u201d&nbsp;<\/em>Als ich ihn dann fragte wieviele M\u00e4uler ich denn dann k\u00fcnftig zu stopfen h\u00e4tte, drehte er den Monitor zu mir.&nbsp;<em>\u201cSehen Sie selbst.\u201d&nbsp;<\/em>Es mangelte mir an Konzentration, tut es immer noch, aber ich versuchte es und bekam einen Schreck. Jedes Organ, das er mir zeigte, wies mehrere Zysten auf. Diese Schei\u00dfdinger haben nichts ausgelassen. Er die Zysten vermessen, mal unscheinvar kleine, mal verflixt gro\u00dfe. Eine Gefahr stellen sie zun\u00e4chst nicht dar, wie er sagte. Also zur\u00fcck auf Station. Eine gute Woche nach der OP wurde ich dann jedoch auf die Station f\u00fcr Innere Medizin verlegt, vorher teilte man mir mit, dass es sich offensichtlich tats\u00e4chlich um das seltene \u2018von Hippel Lindau Syndrom\u2019 handelt. In der Konstellation und dem Ausma\u00df wie bei mir, sei der Lottojackpot wesentlich wahrscheinlicher. Na geil! Wieso hab ich dann nur 2,50\u20ac im Lotto gewonnen? Jedenfalls seien die Internisten sehr interessiert an dem Fall. Klar, sehen die ja auch nicht jeden Tag. Dort behandelte mich ein junger Arzt. Durchaus engagiert und versteht was von seiner Arbeit. Jedoch versteht er nichts davon wie ich zu fremden Menschen stehe. Er meinte es wohl gut, als er mir aufmunternde Worte sagte und dabei meinen R\u00fccken streichelte. Mir wird jetzt noch ganz schlecht, wenn ich daran denke. Mein Blick machte ihm das auch klar und ich erkl\u00e4rte ihm, dass mich jede Berphrung mit Fremden viel Kraft und \u00dcberwindung kostet und er das doch bitte unterlassen soll. Selvst auf der Intensivstation habe ich verweigert, dass die Schwester mich w\u00e4scht und das lieber unter Schmerzen selbst getan. Zwei Tage sp\u00e4ter etwa kam besagter Arzt in Begleitung eines Urologen. Er h\u00e4tte Neuigkeiten. Er st\u00fctzte sich an die Wand, sein Blick war traurig, ich konnte eine Tr\u00e4ne erkennen.&nbsp;<em>\u201cDu hast Nierenkrebs. Beidseitig. Deswegen ist mein Kollege aus dem Klinikum in Kr\u00f6llwitz heute dabei.\u201d&nbsp;<\/em>Dieser erkl\u00e4rte mir die Unst\u00e4nde. Krebsgeschw\u00fcre in beiden Nieren. Ung\u00fcnstig gelegen, von Zysten umgeben. Eine OP w\u00e4re schwierig, aber notwendig und man wprde versuchen wenigstens eine Niere zu retten, k\u00f6nne es aber nicht garantieren. Ein harter Schlag, aber immerhin ist es operabel. Die zwei erz\u00e4hlten und erkl\u00e4rten noch einiges mehr, wad ich jedoch bereits nach zwei Minuten vergessen hatte. Mein Kopf war einfach nicht aufnahmef\u00e4hig. Sie w\u00fcrden noch einige Tests machen und dann g\u00e4be es ein weiteres Gespr\u00e4ch. Aber meine Nierenfunktion sei erstaunlich gut. Sie liege bei fast 100%, obwohl das CT wesentlich schlechtere Werte vermuten lie\u00df.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein weiteres Mysterium, das niemand so ganz verstand, aber gern akzeptierte. Zuvor sagte mir der Chefarzt, es sei ein Wunder, dass ich vor der OP \u00fcberhaupt noch laufen und halbwegs klar denken konnte, dass ich mein Leben hab leben k\u00f6nnen. Auch dass ich die Narkose und generell die OP so gut wegsteckte und so schnell wieder auf den Beinen war, fand er \u201csehr erstaunlich\u201d. Naja, was macht man nicht alles um eine zu rauchen, nicht wahr?<\/p>\n\n\n\n<p>Wiederum ein paar Tage sp\u00e4ter kamen Internist und Urologe zu mir. Man wprde von einer OP vorerst absehen. Die Chance auch nur eine Niere zu retten betr\u00e4gt im Moment nicht einmal 5%. Der Krebs ist zu gro\u00df und zu nahe bei den Zysten, welche auch verhindern, dass man nur einen Teil der Niere entfernt. Also m\u00fcsse man versuchen den Krebs gezielt zu schrumpfen. Durch Chemo. Die wird wahrscheinlich kommenden Dienstag beginnen, da hab ich zunindest das Auftaktgespr\u00e4ch und vernutlich wird es dann auch gleich losgehen. &nbsp;Zehn Wochen soll die erste Chemo dauern. Spricht der Krebs positiv darauf an, macht man damit weiter bis eine OP weniger gef\u00e4grlich ist. Spricht er nicht an, gibt es eine andere Chemo in Verbindung mit Bestrahlung. Tolle Aussichten! Am 20.06. wurde ich also nachhause entlassen und sollte noch ein paar&nbsp;<em>normale Tage&nbsp;<\/em>genie\u00dfen, da ja auch keiner vorher sagen kann wie ich die Chemotherapie vertragen werde. Normal allerdings ist anders. Ichsutze hier und warte der Dinge, die da kommen werden, gr\u00fcble, denke nach, normal ist anders. Seit dem Samstag vor meiner Entlassung fange ich an alles zu realisieren, es mir bewusst zu machen, brach mehrfach zusammen. Konnte nicht mehr. Wollte nicht. Morgen habe ich endlich einen Termin beo meinem Psychiater, in der Hoffnung, dass er mir etwas helfen kann wieder nach vorn zu sehen. Bis dahin sitze ich den ganzen Tag auf dem Balkon, rauche, h\u00f6re Musik und versuche meine Gedanken so gut es geht zu ignorieren.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich wurde wach. Nicht langsam d\u00e4mmrig, wie ich es vermutete. Ich war wach. Fit. Gut beisammen. Ich h\u00f6rte wie eine Krankenschwester etwas vor sich hin murmelte\u00a0\u2018Chaoten! Alles Chaoten!\u2019\u00a0Ich schaute mich um, das musste wohl der Aufwachraum sein. Die netten Leute, die mich hier so unsanft reingeschoben haben, sind grad raus.<\/p>","protected":false},"author":1,"featured_media":177,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":false,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","enabled":false}}},"categories":[11],"tags":[],"class_list":["post-181","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-throwback"],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/frappieren.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/web_header_wasbishergeschah2-1-e1655968358892.png","jetpack_likes_enabled":true,"jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/frappieren.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/181","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/frappieren.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/frappieren.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/frappieren.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/frappieren.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=181"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/frappieren.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/181\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":185,"href":"https:\/\/frappieren.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/181\/revisions\/185"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/frappieren.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/177"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/frappieren.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=181"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/frappieren.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=181"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/frappieren.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=181"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}